Wienwoche der 4 c

…. hieß es am Sonntag den 3.6., als wir uns um 5.30 am Bahnhof Dornbirn trafen. Niemand hat verschlafen oder kam zu spät. Wir machten in Linz einen Zwischenstopp, um das ehemalige KZ Mauthausen zu besuchen. Dieser Besuch beeindruckte uns sehr und ließ oft nur ein Schweigen zu. Am späten Nachmittag erreichten wir dann Wien und nachdem wir unsere Zimmer bezogen bzw. frisch gemacht hatten, ging es ab in den 1. Bezirk.  Der zweite Tag startete mit einer Fahrt um die Ringstraße, einem Besuch des Stephansdoms. Von dort spazierten wir über den Graben zur Hofburg in das dort vorübergehend untergebrachte Parlament. Einige von uns konnten am Rednerpult schon für ihren zukünftigen Beruf als Politiker üben. Nach dem Mittagessen stand das Naturhistorische Museum auf dem Programm. Später spazierten wir vom Schloss Belvedere zur Karlskirche und zum Naschmarkt. Der Abend endete mit dem Besuch des „Time Travel Vienna“. Am Dienstag hatten wir eine Führung beim Radiosender Ö3, die Mittagspause verbrachten wir im Floridsdorfer Wasserpark, ein Altarm der Alten Donau. Im Technischen Museum konnten wir der Hitze entfliehen und am Brunnenmarkt stärkten wir uns für den Abend. Vom Donauturm aus genossen wir den Ausblick  und schossen tolle Bilder. Am Mittwoch Vormittag besichtigten wir  Schönbrunn und den Zoo. Um 14.30 hieß es für manche ab ins Hotel, um sich für den Musical-Abend zu stylen. Manche waren nicht mehr wiederzuerkennen. Nach dem „Tanz der Vampire“ machten wir noch einmal den 1. Bezirk unsicher. Wer bis Mittwochabend schon sein ganzes Taschengeld ausgegeben hatte, schaute am nächsten Tag auf der Mariahilfer-Straße durch die Finger.  Und erst am Nachmittag beim Prater! Zum Glück hatten wir die Fahrt mit dem Riesenrad schon vorher bezahlt. Die Wienwoche schlossen wir am Freitag mit der Klimaausstellung im Schloss Belvedere und einem Besuch im Botanischen Garten ab. Ziemlich erschöpft und mit vielen Eindrücken und Erlebnissen im Gepäck traten wir am Mittag unsere Heimreise an.

 

Hohe Kugel - ein Balkon über dem Rheintal

Von Dornbirn-Ebnit aus ging es ca. 560 Höhenmeter auf den Gipfel. Die Anstrengung wurde mit einem Vierländerblick belohnt, d.h. wir konnten nach Liechtenstein, in die Schweiz und bis nach Deutschland sehen. Der Rhein und der Bodensee lagen direkt „zu Füßen“. Manche konnten sogar unsere Schule in Hohenems entdecken.